Material mit diesem Zeichen eliminiert kontinuierlich pathogene Keime
Antimicrobial Copper ist nicht nur eine Marke, sondern auch der erste Schritt auf dem Weg zu einer völlig neuen Kategorie von Materialien. Kein anderes Material ist wirksamer beim kontinuierlichen Eliminieren von Keimen, die Infektionen verursachen.
Führende Hersteller von Krankenhausaustattung, Möbeln und
Armaturen verwenden dieses Zeichen, um zu zeigen, dass ihre
Produkte antimikrobielle Kupferwerkstoffe verwenden, das wirksamste
antimikrobielle Material im Kampf gegen pathogene Keime. Das
Zeichen ist eine wissenschaftliche Bestätigung, dass die
betreffenden Produkte eine optimale antimikrobielle Wirkung
besitzen. Von Experten geprüfte Veröffentlichungen über Labor- und
Klinikstudien und die unabhängige Bestätigung durch die
Registrierung bei der US‑Umweltschutz-behörde EPA stützen diese
Aussage zusätzlich.
Die Verwendung der Marke wird folgendermaßen kontrolliert:
Außerhalb der Vereinigten Staaten
Wenn ein Hersteller die Marke, den Namen oder das Zeichen von
Antimicrobial Copper verwenden will, um seine Produkte außerhalb
der USA zu vermarkten, muss er zuerst die Genehmigung des
International Copper Association, Ltd oder seines lokalen
Kupferzentrums (Deutsches Kupferinstitut Berufsverband, Düsseldorf)
einholen. Die Genehmigung für die ständige Verwendung der Marke,
des Namens oder des Zeichens setzt die uneingeschränkte Befolgung
strenger Nutzungsregeln voraus. Außerdem muss der Benutzer
nachweisen, dass alle relevanten Produkte tatsächlich aus
anerkannten Antimicrobial Copper-Legierungen hergestellt sind.
Innerhalb der Vereinigten Staaten
In den USA gelten besondere Vorschriften: Wenn ein Hersteller
die Marke, den Namen oder das Zeichen von Antimicrobial Copper
verwenden möchte, um seine Produkte innerhalb der USA zu
vermarkten, muss er die Genehmigung der Copper Development
Association, New York einholen und bei der EPA registriert sein.
Die Genehmigung für die ständige Verwendung der Marke, des Namens
oder des Zeichens setzt die uneingeschränkte Befolgung strenger
Nutzungsvorschriften voraus. Außerdem muss der Benutzer nachweisen,
dass alle relevanten Produkte tatsächlich aus anerkannten
Antimicrobial Copper-Legierungen hergestellt sind. Bei
Nichteinhaltung der EPA-Nutzungsvorschriften wird die Registrierung
widerrufen. Außerdem können rechtliche Schritte folgen.
*Von Experten geprüfte wissenschaftliche Veröffentlichen zeigen,
dass Antimicrobial Copper wirksam gegen Bakterien, Viren, Pilze und
Schimmel ist, einschließlich MRSA, Influenza A (H1N1),
Clostridium difficile und VRE.
Antimicrobial Copper ist das einzige Material für Produkte,
dessen Wirkungsdaten durch die Registrierung bei der
US-Umweltschutzbehörde (EPA) bestätigt wurden. Die EPA stützt die
Aussage, dass kontinuierlich mehr als 99,9 % der Bakterien,
die krankenhausbürtige Infektionen verursachen, innerhalb von zwei
Stunden nach dem Kontakt eliminiertt werden. Für die folgenden
Organismen wurden Tests durchgeführt: MRSA, Staphylokokkus
aureus, Enterobacter aerogenes, Pseudomonas
aeruginosa, E. coli O157:H7 und
Vancomycin-resistenter Enterococcus faecalis.
Weitere Arbeiten[1] haben gezeigt, dass Antimicrobial
Copper unter typischen Bedingungen in Innenbereichen eine bessere
Leistung liefert als zwei handelsübliche silberhaltige
Beschichtungen.
Einer Studie[2] zufolge, die auf einer
hochfrequentierten Station im Selly Oak Hospital durchgeführt
wurde, ging die Kontamination auf Oberflächen aus Antimicrobial
Copper im Vergleich zu Oberflächen aus herkömmlichen Materialien um
90‑100 % zurück. Versuche in den USA und in Chile bestätigen
diese Ergebnisse. Oberflächen aus Antimicrobial Copper sind eine
Ergänzung und kein Ersatz für Standardmethoden zur
Infektionskontrolle und verringern die mikrobielle
Kontamination
[1] Effects of temperature and humidity on the
efficacy of methicillin-resistant Staphylococcus aureus
challenged antimicrobial materials containing silver and
copper. H T Michels, J O Noyce and C W Keevil, Letters in
Applied Microbiology, 49 (2009) 191-195.
[2]
Role of copper in reducing hospital environment contamination.
A L Casey, D Adams, T J Karpanen, P A Lambert, B D Cookson, P
Nightingale, L Miruszenko, R Shillam, P Christian and T S J
Elliott, J Hosp Infect (2009).