Die Organisationen hinter der Marke Antimicrobial Copper
Hinter der Antimicrobial Copper stehen branchenführende Organisationen, die mit neuen und alten Kupfertechnologien moderne Probleme auf globaler Ebene lösen wollen.
Der International Copper Association, Ltd. (ICA) und
ihr weltweites Netz aus Kupferzentren (Kupferinstitute) verfügen über 20 Jahre
Erfahrung und Know-how in der Wissenschaft und praktischen
Anwendung der antimikrobiellen Eigenschaften von Kupfer und haben
damit eine solide wissenschaftliche Grundlage geschaffen.
Die Entdeckung in einer Krankenhausstudie durch Kuhn (Krankenhausstudie),
die 1983 veröffentlicht wurde, hat die ICA veranlasst, die
Erforschung der antimikrobiellen Wirkung von Kupfer und damit
den Kampf gegen die gefährlichsten Pathogene, die die öffentliche
Gesundheit heute bedrohen, einschließlich MRSA, E. Coli,
Influenza A, Clostridium difficile und
Vancomycin-resistenter Enterococcus faecalis zu
unterstützen.
Die schnelle und umfassende antimikrobielle Wirkung von diesen
Kupferwerkstoffen, die sich in Laborversuchen gezeigt hatte, führte
dazu, dass überall auf der Welt (Großbritannien, USA, Chile, Japan,
Deutschland, Finnland und Südafrika) Kupfer in anspruchsvollen
klinischen Umgebungen getestet wurde. Die veröffentlichten
Ergebnisse aus diesen Studien belegen, dass der Einsatz von
antimikrobillen Kupferlegierungen die Umgebungskontamination
erheblich verringern kann.
Obwohl diese Eigenschaft des Kupfers schon seit Jahrhunderten
genutzt wird, wurde erst vor Kurzem der wissenschaftliche Beweis
veröffentlicht. Lieferanten und Hersteller setzen nun diese
Erkenntnis in Produkte um, die die Ausbreitung von Infektion
wirksam bekämpfen sollen.
Die Kupferzentren sind gemeinnützige Organisationen, die mit
Industrie und Wissenschaft zusammenarbeiten, um neue und alte
Kupfertechnologien zu entdecken, zu erforschen und anzuwenden, mit
denen sich moderne Probleme lösen lassen. Durch den engen
Kontakt mit den Unternehmen, die Kupfermaterialien und -produkte
herstellen und produzieren, erschließen sich die Kupferzentren die
Erfahrung einer kompletten Branche, um kupferbasierte Lösungen dort
umzusetzen, wo die Endbenutzer direkt davon profitieren.
Gesellschaftliche Probleme wie nosokomiale Infektionen sind ein
weltweites Übel. Aus diesem Grund arbeiten die Kupferzentren
untereinander und mit der ICA zusammen, um dazu beizutragen, dass
innovative Lösungen wie Antimicrobial Copper die globalen Märkte
erreichen.
Erfahren Sie mehr unter www.copperalliance.org